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E-Mail-Informationsservice: 2025/09
gerne informieren wir Sie diese Woche über ein Safe the Date des Bundesnetzwerktreffens Flucht, Migration und Behinderung. Die Konferenz soll im September Themen rund um das Thema Flucht, Migration und Behinderung behandeln. |
Zudem freuen wir uns auf das neue Projekt "My Safe Space - Kinderfreundliche Räume in Unterkünften für geflüchtete Menschen" von Plan International in der EAE Suhl hinweisen zu können.
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- FORTBILDUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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*** ALLGEMEIN ***
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FORTBILDUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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18/19.09.2025 | Bielefeld |
Save the Date: Bundesnetzwerktreffen Flucht, Migration und Behinderung
In der Universität Bielefeld findet die Veranstaltung „Mir sind die Hände gebunden!? – Handlungskompetenz an der Schnittstelle Flucht, Migration und Behinderung“ statt. Die Veranstaltung wird vom Bundesnetzwerk Flucht, Migration und Behinderung in Zusammenarbeit mit der Flüchtlingshilfe Lippe e.V. und der Zentrale Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB) der Uni Bielefeld organisiert. Das Programm und die Anmeldung folgen in Kürze. |
Rückfragen an: Bundesnetzwerk-Flucht-Migration-Behinderung@fluechtlingshilfe-lippe.de
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*** THÜRINGEN ***
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SONSTIGES
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Projekt "My SAFE SPACE - Kinderfreundliche Räume in Unterkünften für geflüchtete Menschen"
Plan International setzt zur Förderung des Wohlbefindens von Kindern und Jugendlichen in der EAE Suhl seit Oktober 2024 das Projekt "My Safe Space - Kinderfreundliche Räume in Unterkünften für geflüchtete Menschen" um. Das Projekt hat das Ziel, in der Unterkunft Beratungs- und Betreuungsangebote für eine kindgerechte Umgebung und soziale Infrastruktur zu schaffen. Dafür entsteht zum einen ein kinderfreundlicher Raum mit altersgerechtem Betreuungsangebot, während zum anderen auch die Eltern einen erleichterten Zugang zu Informationen und Wissen erhalten sollen. Die Mitarbeiterinnen Charlotte Schwarzer (charlotte.schwarzer@plan.de) und Nelly Langelüddecke (nelly.langelueddecke@plan.de) identifizieren und beraten besonders schutzbedürftige Eltern und Kinder und verweisen sie bei Bedarf an geeignete Unterstützungsstrukturen. Ziel ist, den unterkunftsinternen Austausch zu kinderschutzrelevanten Themen und die Sensibilisierung bezüglich Schutzbedarfen zu stärken, Netzwerkarbeit zu fördern und über die Laufzeit des Projekts hinaus zu institutionalisieren.
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